Biete: Eisenmangel betrifft vorwiegend Frauen - wichtige Informationen!

Nahezu jeder fünfen Frau im gebärfähigen Alter mangelt es an dem wichtigen Nährstoff Eisen (Eisenmangel!

Immer wieder hört man neuerdings, dass Schwangere häufig zu wenig Eisen haben. Doch dass neben den „üblichen“ unangenehmen Symptomen wie Müdigkeit, Blässe und Erschöpfung auch andere Störungen, etwa eine Nährstoffunterversorgung oder eine verminderte Muttermilchbildung, auftreten können, ist vielen unbekannt!

In Mitteleuropa mangelt es nahezu jeder fünften Frau im gebärfähigem Alter an Eisen, einem wichtigen Spurenelement, das vor allem für die Blutbildung im Körper benötigt wird. Wenn nichts dagegen unternommen wird, kommt es über kurz oder lang zu einer Anämie (Blutarmut), die auf jeden Fall behandelt werden sollte.

Schon aufgrund der monatlichen Regelblutung ist daher der Eisenbedarf beim weiblichen Geschlecht erhöht.

Bei Schwangeren steigt dieser sogar um ca. das Doppelte an! Die WHO schätzt, daher, dass über 15 Prozent der Schwangeren und zehn Prozent der Frauen nach einer Geburt an einer Eisenmangelanämie leiden.

„Das Blutvolumen beträgt bei Frauen normalerweise fünf Liter, während einer Schwangerschaft steigt es auf etwa sechs bis sechseinhalb Liter an. Dies ist notwendig, um die ausreichende Blutversorgung der wachsenden Gebärmutter zu gewährleisten“, erklärt Allgemeinmedizinerin Dr. Doris Gapp aus Wien.

„Aber auch das Ungeborene benötigt bereits Eisen für den Aufbau der inneren Organe, was bedeutet, dass die werdende Mutter nicht nur sich selbst versorgen muss.“
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